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Verena Guido (Akkordeon, Geige, Gesang, Percussion)
absolvierte ein klassisches Flötenstudium bei Barthold Kuijken in Den Haag. Neben dem Aufbaustudium Jazzgesang in Den Haag und Popularmusik an der Musikhochschule Hamburg widmete sie sich zunehmend dem Chanson und dem Schreiben eigener Lieder. Mit der Band „Ballhaus nuevo“ und mit dem Verena-Guido-Trio hatte sie Auftritte in ganz Europa sowie im Deutschlandfunk, WDR und im Saarländischen Rundfunk. Sie bekam Preise für ihre jiddischen Liedprogramme und den Sonderpreis der St.Ingberter Pfanne für „Ich bin dein Nachtgespenst“. Verena Guido gestaltete diverse Bühnenmusiken, u.a. am Schauspiel Bonn, Düsseldorf und am Kölner Theater im Bauturm und war als Multi-Instrumentalistin stets mit auf der Bühne. Zuletzt schrieb und spielte sie Musik für die Inszenierung von „Moby Dick“ am Kölner Schauspiel, und Ende Mai 2008 führt sie mit dem Kölner Agrippina Streichquartett den Liederzyklus „The Juliet Letters“ von Elvis Costello in einer eigenen deutschen Textfassung für den WDR auf. |
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Bernd Keul (Baß, Keyboard, Percussion)
fing mit 15 an, in Rockbands zu spielen. Nach Abitur und Zivildienst wurde er sogenannter Profi . Auf Tournee und in Produktionen war er u. a. mit Acapulco Gold, Conditors, Ringswandl, Anne Haigis, Zeltinger, der Schäl Sick Brass Band, Stoppok, und „The Piano has been drinking“. Er spielt in zahlreichen Aufführungen von Musiktheaterproduktionen an Schauspielhäusern in Köln, Dortmund, Bochum, Bonn, Ulm und Koblenz mit. In diversen Produktionen am Schauspielhaus Düsseldorf hatte er die musikalische Leitung inne. Bernd Keul arbeitet regelmäßig als Komponist für den NDR und WDR und wirkt in Hörspielproduktionen mit. Er spielt mit Musikern aus Afrika, Nord-, und Südamerika, Indien, Russland (Lydia Kavina - Theremin) und mit einem singenden Damenkegelclub im Alter zwischen 70 und 90 Jahren aus Köln-Kalk. Bernd Keul macht seit Jahren „Weltmusik“ ohne dafür das Rheinland nennenswert oft zu verlassen. |
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Martin Kübert ( Klavier, Akkordeon, Geige, Banjo, Percussion) studierte Schulmusik an der Musikhochschule Würzburg und Jazzklavier an der Musikhochschule Köln. Er spielte in verschiedensten Formationen zwischen Jazz- und Worldmusic, u.a. mit Dunyabele, Finküberthurm, Bantu, Mama Afrika, Christina Lux, Paul Shigihara, Mike Herting, Nikitakis, Ebi, Adrian Ils, Schäl Sick Brass Band, Ulla Oster, Emanuel Stanley, Maria Motjer-Milanes, Klaus der Geiger, Gerd Köster, Hans-Peter Salentin, Stoppok, Danny Dziuk, Maryam Akhondy und vielen mehr. Seine Arbeit führte ihn u.a. nach Westafrika, Dubai und Bahrain, Australien und Neuseeland. 2005 produzierte er die Musik mit Andreas Schilling und Achim Fink zum Kinofi lm „Die grosse Depression“. Martin Kübert arbeitete an verschiedenen Theater- und Musicalproduktionen an diversen Schauspielhäusern mit. Außerdem unterrichtet er in Rock- und Jazz-Bands an der Offenen Jazz Haus Schule, der Rheinischen Musikschule/Köln und für die Jeunesse Musicale in Weikersheim.
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Ensemble:
Dirk Bach
Joachim Berger
Jonathan Briefs
Carlo Ghirardelli
Gerhardt Haag
Jost von Harleßem
Peter Herff
Kai Hufnagel
Georg B. Lenzen
Tobias Wilhelm Licht
Pelle Pershing
Hanfried Schüttler
Alexandra von Schwerin
Klaus Wildermuth
Live-Musik:
Verena Guido
Bernd Keul
Martin Kübert
Inszenierung:
Rüdiger Pape
Bühnenbild:
Petra Buchholz
Kostümbild:
Regina Rösing
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